Außenhandel in Kroatien


 

 

Inhaltsverzeichnis:

0      Kroatien
1      Geographie
1.1   Landschaftszonen
1.2   Nationalparks und
        Naturparks in Kroatien
2      Bevölkerung
2.1   Nationalitäten
2.2   Konfessionen
2.3   Sprachen
2.4   Städte in Kroatien
3      Geschichte
4      Politik
4.1   Politisches System
4.2   Aktuelle politische 
        Lage und Parteien
4.3   Außenpolitik
5      Politische Gliederung
6    
  Infrastruktur
6.1   Luftverkehr
6.2   Straßenverkehr
6.3   Busverkehr
6.4   Bahnverkehr
6.5   Schifffahrt
7      Wirtschaft
7.1   Außenhandel
7.2   Tourismus
8      Kultur
8.1   Bedeutende kulturelle
        Veranstaltungen
8.2   Medien
8.3   Literatur
8.4   Musik
8.5   Film
8.6   Maler und Bildhauer
8.7   Folklore
8.8   UNESCO - Weltkultur-
        und Naturerbe der
        Menschheit
8.9   Kulinarisches
8.10 Sport
8.11 Feiertage in Kroatien
10    Weblinks
11    Immobilien
12    Reisen
13    Bücher
14    Reisegewinnspiel
15    Reisenewsletter

        Weitere Länder

Außenhandel in Kroatien

Die Hauptausfuhrprodukte Kroatiens sind Maschinen- und Transportzubehör, Bekleidung und Chemikalien. Der Export Kroatiens betrug im Jahre 2003 (geschätzt) 6.355 Millionen US-Dollar f.o.b. Hauptabnehmerländer sind Italien (22,4%), Bosnien und Herzegowina (14,4%), Deutschland (12,5%), Slowenien (8%), Österreich (7,3%) (Daten von 2002). Die wichtgsten Lieferänder des Import sind Italien (16,8%), Deutschland (16,4%), Slowenien (7,8%), Russland (6,8%), Österreich (6,7%), Frankreich (5,2%) (Daten von 2002).

Seit 2002 gilt für Kroatien ein zollfreier Zugang zu den Märkten der EU, dasselbe gilt für Einfuhren aus der EU.

Durch die Annäherung an die EU und das im Februar 2005 umgesetzte Stabilisierungs- und Assoziationsabkommen werden wichtige wirtschaftliche Impulse für das Land erwartet, sowohl was den Import- als auch was den Exporthandel betrifft. Kroatien leidet derzeit an einem großen Exportdefizit. Die vollständige Liberalisierung des Marktes sollte weitere Investitionen nach sich ziehen, insbesondere werden sogenannte "greenfield"-Investitionen erhofft.