Frühgeschichte bis Antike Portugal


 

 

Inhaltsverzeichnis:

0    Portugal
1    Geographie
2    Bevölkerung
2.1 Religion
3    Geschichte
3.1 Frühgeschichte bis Antike
3.2 Maurische Herrschaft bis
      Kolonialmacht Portugal
3.3 Endphase der Monarchie
      Estado Novo
3.4 Nelkenrevolution bis
      EU-Beitritt
3.5 Vom EU-Beitritt bis heute
4    Politik
4.1 Politisches System
4.2 Internationale Beziehungen
4.3 Bildungssystem
5    Administrative Gliederung
6    Infrastruktur
7    Wirtschaft
8    Kultur
8.1 Literatur
8.2 Gastronomie
8.3 Musik
8.4 Volksfeste
8.5 Sport
8.6 Bibliothekswesen
8.7 Medien
8.8 Feiertage
9    Portgugiesische Kolonien
10  Weblinks
11  Immobilien
12  Reisen
13  Bücher
14  Reisegewinnspiel
15  Reisenewsletter

      Weitere Länder

Frühgeschichte bis Antike

Die Vor- und Frühgeschichte des Landes entspricht weitgehend der Entwicklung in den anderen Regionen der iberischen Halbinsel. Ab 2000 v. Chr. wandern die Iberer wahrscheinlich aus Nordafrika ein. Ab 1200 v. Chr. werden von den Phöniziern und ab 700 v. Chr. von den Griechen Kolonien gegründet. Ab 600 v. Chr. wandern Kelten ein, die sich mit den Iberern vermischen (sog. Keltiberer). Zu diesen gehört auch der Stamm der Lusitaner, (Viriato) der im Lateinischen namensgebend für das Land werden soll.

Ab 450 v. Chr. wird das Gebiet von Karthago erobert und im Ergebnis des Zweiten Punischen Krieges an Rom abgetreten. Von den Römern wird es unter dem Namen Lusitania (Portugal) zum Teil als eigenständige Provinz verwaltet. Die römische Herrschaft endet in der Völkerwanderungszeit, Sueben (ab 409) und vor allem Westgoten (ab 416) gründen ihre Reiche auf dem Gebiet des späteren Portugals.