Inhaltsverzeichnis:
0 Rumänien
1 Geografie
2 Bevölkerung
2.1 Ethnische Gruppen
2.2 Altersstruktur und-
Tendenzen (2004)
2.3 Religion
3 Geschichte
3.1 Ethnogenese
3.2 Entstehung der
Fürstentümer
3.3 Der Einfluss der
großen Reiche
3.4 Deutsche auf dem
Königsthron
3.5 Erster Weltkrieg
3.6 Zwischenkriegszeit
3.7 Zweiter Weltkrieg
3.8 Nachkriegszeit und
Übergang zum
Kommunismus
3.9 Amtsantritt Ceauşescus
3.10 Wirtschaftlicher
Niedergang
3.11 Beginn der Revolution
3.12 Die
unvollendete
Revolution
3.13 Landesweite-
Überschwemmungen
4 Politik
5 Verwaltungs-
gliederung
6 Infrastruktur
7 Wirtschaft
7.1 Privatisierung und
Beschäftigung
7.2 Bruttoinlandsprodukt
und Exportwirtschaft
7.3 Tourismus
8 Kultur
9 Literatur
10 Weblinks
11 Immobilien
12 Reisen
13 Bücher
14 Reisegewinnspiel
15 Reisenewsletter
Weitere
Länder
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Bruttoinlandsprodukt und
Exportwirtschaft - Rumänien
Das rumänische BIP wuchs 2001-2003 trotz schwieriger Weltwirtschaftslage um je 4,9 Prozent (nach FAZ April 2005 um 5,2 %), 2004 sogar um 7-8 %, was aber die Konjunktur überhitzen könnte. Mit 22,3 Milliarden Euro bei gleichzeitig sinkender Inflation lag das BIP sogar über den optimistischen Erwartungen der Regierung. Die Industrieproduktion stieg (bei niedrigem Prozentniveau, siehe oben) im ersten Halbjahr 2004 um 4,2 % gegenüber dem 1. Hj. 2003, der Umsatz im Einzelhandel wuchs sogar zweistellig.
Eine wichtige Säule des anhaltenden Wachstums ist der Export (2003: Warenwert von 15,6 Milliarden €) und binnenkonjunkturell die Bauwirtschaft. Zuwächse gab es auch bei Industrie und im Dienstleistungssektor. Vom 1.1. bis 31.5.2004 wuchsen die Exporte um 18,4 % gegenüber der Vorjahresperiode. Die wichtigsten Exportmärkte Rumäniens sind Italien und Deutschland.
Mit letzterem ist die Bilanz geringfügig negativ, verstärkt sich jedoch langsam: der Export nach Deutschland wuchs von 2000 bis 2004 stetig von 2,1 auf 3,1 Prozent, jener aus Deutschland von 2,5 auf 4,4 Prozent. Für 2005 sind jedoch 5½ bzw. 3½ Prozent prognostiziert (FAZ-Beilage vom 25.4.2005).
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