Inhaltsverzeichnis:
0 Rumänien
1 Geografie
2 Bevölkerung
2.1 Ethnische Gruppen
2.2 Altersstruktur und-
Tendenzen (2004)
2.3 Religion
3 Geschichte
3.1 Ethnogenese
3.2 Entstehung der
Fürstentümer
3.3 Der Einfluss der
großen Reiche
3.4 Deutsche auf dem
Königsthron
3.5 Erster Weltkrieg
3.6 Zwischenkriegszeit
3.7 Zweiter Weltkrieg
3.8 Nachkriegszeit und
Übergang zum
Kommunismus
3.9 Amtsantritt Ceauşescus
3.10 Wirtschaftlicher
Niedergang
3.11 Beginn der Revolution
3.12 Die
unvollendete
Revolution
3.13 Landesweite-
Überschwemmungen
4 Politik
5 Verwaltungs-
gliederung
6 Infrastruktur
7 Wirtschaft
7.1 Privatisierung und
Beschäftigung
7.2 Bruttoinlandsprodukt
und Exportwirtschaft
7.3 Tourismus
8 Kultur
9 Literatur
10 Weblinks
11 Immobilien
12 Reisen
13 Bücher
14 Reisegewinnspiel
15 Reisenewsletter
Weitere
Länder
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Geografie - Rumänien
Die Topographie des Landes ist sehr abwechslungsreich. Im Zentrum Rumäniens liegt das Siebenbürgische Hochland, das fast vollständig vom Bogen der Karpaten umgeben ist. An die Südkarpaten schließt im Südwesten Rumäniens das Banater Gebirge an. Westlich davon befindet sich die weite Banater Ebene, die zum Pannonischen Becken überleitet. Der Süden des Landes wird von der flachen Walachei geprägt, die bis auf bulgarisches Staatsgebiet reicht. Im Osten Rumäniens leiten die Ausläufer der Ostkarpaten zum Hochland der Moldau über.
Rumänien grenzt (von Süden im Uhrzeigersinn) an Bulgarien, Serbien, Ungarn, Ukraine und Moldawien. Es besteht aus den Landesteilen Walachei, Siebenbürgen (Transsilvanien) und Moldau sowie aus Teilen des früheren Banat, der Bukowina und der Dobrudscha.
Rumänien hat überwiegend ein gemäßigt kontinentales Klima mit kalten Wintern und warmen Sommern. Die Niederschläge betragen im Bereich der Schwarzmeerküste im Durchschnitt 400 mm pro Jahr, in den höheren Gebirgsgegenden der Karpaten über 1.500 mm.
Bodenschätze: Erdöl (Vorkommen sinken), Erdgas, Kohle (v. a. Braunkohle), Salz, Gold, Wasserkraft
Landnutzung: Ackerland 41 %, permanente Saat 3 %, Weide 21 %, Wald 29 %, Rest 6 % (geschätzt)
Bewässertes Land: 28.800 km² (geschätzt 1998)
Naturgewalten: Erdbeben, kräftiger im Süden und im SW, geologische Struktur und das Klima ermöglichen Erdrutsche.
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