Inhaltsverzeichnis:
0 Schweiz
1 In Kürze
2 Geografie
2.1 Geologie
2.2 Berge
2.3 Seen
2.4 Flüsse
2.5 Klima
2.6 Flora und Fauna
3 Bevölkerung
3.1 Sprachen
3.2 Religionen
4 Geschichte
5 Politik
5.1 Politisches System
5.2 Gewaltenteilung
5.3 Parteien
5.4 Internationale
Organisationen
6 Politische-
Strukturen
6.1 Kantone
6.2 Enklaven und
Exklaven
6.3 Regionen
6.4 Städte
7 Landes-
verteidigung
8 Sozial-
versicherungen
9 Gesundheitswesen
10 Schulsystem
10.1 Kompetenzen
10.2 Schulbildung
11 Infrastruktur
11.1 Schienenverkehr
11.2 Strassenverkehr
11.3 Schiffverkehr
11.4 Flugverkehr
12 Wirtschaft
13 Kultur
13.1 Bräuche
13.2 Architektur
13.3 Bildkunst
13.4 Musik
13.5 Literatur
13.6 Wissenschaft
13.7 Freizeit und Sport
13.8 Medien
14 Weblinks
15 Immobilien
16 Reisen
17 Bücher
18 Reisegewinnspiel
19 Reisenewsletter
Weitere
Länder
|
Berge in der Schweiz
In der Schweiz stehen 48 Viertausender. Die zehn höchsten Berge der Schweiz befinden sich alle in den Walliser Alpen. Der höchste unter ihnen ist die Dufourspitze im Monte-Rosa-Gebirgsmassiv mit 4634 m. Die Dufourspitze ist damit gleichzeitig der höchste Punkt der Schweiz. Der im Ausland bekannteste Berg in den Schweizer Alpen ist das Matterhorn (4478 m) oberhalb von Zermatt.
Im Berner Oberland bilden der Eiger (3970 m), der Mönch (4099 m) und die Jungfrau (4158 m) eine bekannte Dreiergruppe.
Die markanten Punkte der Ostalpen sind der Piz Bernina (4049 m), der östlichste Viertausender der Alpen, und der Piz Palü (3901 m).
In den Voralpen sind die Erhebungen deutlich tiefer, nichtsdestotrotz existieren hier bekannte Punkte, so der Luzerner Hausberg Pilatus (2032 m), der Titlis (3238 m), die Rigi (1797 m) im Kanton Schwyz oder der Säntis (2502 m) im Alpstein in der Ostschweiz. Erwähnenswert sind auch die Gebirge im Tessin.
Die grösste Erhebung im Jura befindet sich in der Schweiz, es ist die Crêt de la Neige mit 1718 m. Der bekannteste Vertreter ist jedoch vermutlich das Chasseral (1607 m). Siehe auch: Liste der Berge in der Schweiz
|
|