Weltkulturerbe und Weltnaturerbe  - Türkei


 

 

Inhaltsverzeichnis:

0      Türkei
1      Geografie
1.1   Lage
1.2   Landschaftsbild
1.3   Klima
1.4   Flora und Fauna
1.5   Städte
2      Geschichte
3      Verwaltung und Politik
3.1   Ergebnis der
        Parlamentswahlen
3.2   Verwaltung
3.3   Gewerkschaften
3.4   Außenpolitik
4      Bevölkerung
4.1   Ethnien
4.2   Religion
4.3   Sprachen
4.4   Soziales
5      Bildungssystem
5.1   Schulsystem
5.2   Hochschulen
6      Kultur
6.1   Medien
6.2   Literatur
6.3   Film
6.4   Musik
6.5   Küche
6.6   Sitten und Gebräuche
6.7   Feiertage
7      Sport
7.1   Fußball
7.2   Olympische Spiele
8      Wirtschaft
8.1   Wirtschaftssektoren
8.2   Handelspartner
9      Transport und Verkehr
9.1   Straßenverkehr
9.2   Schienenverkehr
9.3   Luftverkehr
9.4   Wasserverkehr
9.5   Ölleitungen
9.6   Telekommunikation
10    Militär
10.1 Politische Rolle
10.2 Wirtschaftliche Rolle
10.3 Auslandseinsätze
11    Tourismus und-
        Sehenswürdigkeiten
11.1 Museen und -
        historische Plätze
11.2 Badestrände und-
        Landschaften
11.3 Weltkulturerbe und-
        Weltnaturerbe
11.4 Naturschutzgebiete
12    Weblinks
15    Immobilien
14    Reisen
15    Bücher
16    Reisegewinnspiel
17    Reisenewsletter

        Weitere Länder

Weltkulturerbe und Weltnaturerbe  - Türkei

Pamukkale sind Kalksteinterrassen die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind und heute eine beliebte Touristenattraktion darstellen. Die Terrassen stehen auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Zum Weltkulturerbe zählt auch die zweischiffige "Große Moschee", deren Hauptportal wegen der außerordentlich reichhaltigen Steinmetzarbeiten auffällt, und das Gebäude des Krankenhauses "Darüssifa" aus dem Jahre 1228 in Divrigi.

Auf dem Gipfel des Nemrut Berges, im Südosten der Türkei, erhebt sich die monumentale Kombination aus Heiligtum und Grabstätte dreier Könige von Kommagene. Errichtet wurde sie von König Antiochos I. Theos (69 - 36 v. Chr.) von Kommagene und dessen Vater Mithradates I. Kallinikos (109 - 69 v. Chr.) als Zeichen seines Vertrages mit den Göttern. 1987 wurde das Grabheiligtum als Weltkulturerbe in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen.

Daneben gehören zum Kulturerbe die Ruinen von Xanthos mit dem Heiligtum Letoon, die Stadt Stadt Hierapolis, die Altstadt von Safranbolu, die Altstadt von Istanbul und die historischen Ausgrabungen von Troja.

Der Tempel der Artemis (Artemision) gehört zu den sieben antiken Weltwundern. Der Tempel liegt ca. 50 km südlich von Izmir, bei der Stadt Efes (Ephesos), unweit der türkischen Westküste (Ägäis).